UNSER WEG

Wir verstehen den Kiesabbau nicht nur als unsere Aufgabe, sondern auch als Verantwortung. Und diese Verantwortung nehmen wir in der Kieswerk Brielmaier GmbH & Co. KG sehr ernst.

Als regionales Abbauunternehmen lebt die Kieswerk Brielmaier GmbH & Co. KG von den Rohstoffen unserer Region. Nur da, wo sie vorkommen, können wir sie fördern. Wir wissen, dass unsere Tätigkeit – auch, wenn sie nur vorübergehend ist – das Landschaftsbild und den Landschaftshaushalt verändert.

Deshalb ist es unser größtes Anliegen, bereits während der Kiesgewinnung nur insofern in die Natur einzugreifen, als es unbedingt notwendig ist.
Was viele nicht wissen: Schon zeitgleich zum Abbau muss eine Ausgleichsfläche gefunden werden, die wieder aufgeforstet wird.

Alle Maßnahmen, die wir im Rahmen des Abbaus wie auch der anschließenden Rekultivierung unternehmen, führen wir selbstverständlich kontinuierlich in engster Koordination mit den zuständigen Behörden und Naturschutzorganisationen durch.

Reine Bedarfsdeckung

Die mineralischen Rohstoffe im Kieswerk Brielmaier werden nur insoweit abgebaut, als es zur Deckung des vorhandenen Bedarfs nötig ist. Das bedeutet, wir fördern nur so viel, wie tatsächlich von unseren Kunden gebraucht wird, und nicht mehr. Wir nennen das „bedarfsdeckend“ – im Gegensatz zu „bedarfsweckend“.

Kurze Wege

Ein Gebot unserer Zeit ist es, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Ein regionales Unternehmen wie die Kieswerk Brielmaier GmbH & Co. KG, das vorwiegend im näheren Umkreis ansässige Hoch- und Tiefbauunternehmen dezentral und rasch auf kurzen Transportwegen beliefert, trägt so auch dazu bei, die CO2-Emissionen zumindest auf ein notwendiges Minimum zu beschränken.

Lebensräume und biologische Vielfalt

Schon während der Förderung mineralischer Rohstoffe kann eine Kiesgrube oder ein Baggersee zu einem wertvollen Lebensraum für Tiere und Pflanzen werden – und darauf achten wir sehr. Ihre spezifischen Eigenschaften machen diese Flächen zu genau den Biotopen, die bestimmte bedrohte Arten gerade brauchen. So liebt etwa der Sandkäfer sonnige, warme Böden. In den steilen Wänden einer Kiesgrube baut die Uferschwalbe ihre Nester. Die Kreuzkröte legt in kleinen Wasseransammlungen ihren Laich ab. Der Flussregenpfeifer zum Beispiel braucht genau die freien, unbewachsenen Kiesflächen zum Brüten.

Recycling

Wussten Sie, dass mineralische Rohstoffe zu 90 Prozent recycelbar sind? Das bedeutet: Was wir gewinnen, ist nicht weg oder für immer verbraucht, sondern zum größten Teil wiederverwendbar. Damit diese Chance genutzt und wertvolle Rohstoffe nicht vergeudet werden, bieten wir in der Kieswerk Brielmaier GmbH & Co. KG auch das Recycling von Baustoffen an. So schützen wir natürliche Ressourcen und schonen die Umwelt.

Schutz des Mutterbodens

Bei jedem geplanten Abbau mineralischer Rohstoffe spielt der Schutz des so genannten Mutterbodens eine besonders wichtige Rolle. Er bildet eine wertvolle Lebensgrundlage für Tiere und Pflanzen und ist für Wasserhaushalt und Umweltschutz von großer Bedeutung: Niederschläge und Schadstoffe werden darin gefiltert und entsorgt, Wasser verzögert wieder abgegeben und Nährstoffe für die Vegetation aufgeschlossen. In der Kieswerk Brielmaier GmbH & Co. KG entfernen wir den Mutterboden schonend und lagern ihn in so genannten Mieten ein. Dort bleibt er erhalten und wird nach Ende des Abbaus entweder wieder zurückgebracht oder aber an anderer Stelle wieder aufgebracht.

Strengste gesetzliche Auflagen

Die Nutzung der natürlichen Flächen zur Kiesgewinnung findet nur vorübergehend statt, das heißt, sie werden gebraucht, aber nicht verbraucht. Sie werden nicht durch eine Bebauung versiegelt, sondern nach dem Abbau der Natur in mindestens „gleicher Art und Güte“ zurückgegeben. Das ist gesetzlich so festgelegt und wird schon vor Beginn des Kiesabbaus durch strengste Vorgaben und Genehmigungsverfahren sichergestellt.
Wir nehmen diese Aufgabe gerne an, denn wir wissen aus eigener Erfahrung: Durch das Engagement von Abbauunternehmen können tatsächlich Flächen entstehen, deren Wert für Menschen, Tiere und Pflanzen im Vergleich zum Vorher deutlich gesteigert wurde – etwa, weil sie Lebensräume für seltene Arten bieten und so zum Erhalt bzw. sogar zur Vergrößerung der biologischen Vielfalt beitragen.

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen